Gegründet wurde diese, heute immer noch aktive und somit eine der ältesten Gruppen, in den frühen 70er Jahren von den Neeschter Jonges Heiner Frangen und Friedhelm Paas. Erste Wagen wurden gebaut, weitere Karnevalsüchtige gesellten sich dazu.
Gebaut wurde bis in die späten 80er Jahre bei Willi Funke in der Scheune. Dort entstand der legendäre Stier unter Beteiligung von Heiner Frangen, Willi Funke-Kaiser, Ingo Woyna, Friedhelm Paas, Bernd Schmitz, Manfred Hölters und Hannes Emminghaus. Ein riesiger überdimensionaler spanischer Kampfstier, gebaut aus Metall und 2,5 Tonnen Gips überragte am Rosenmontag alles bisher Erlebte.
Noch heute wird erzählt, dass der Gips bei –15 Grad Celsius mit 40% Korn angerührt werden musste.
Die beliebte Truppe wuchs um weitere Mitglieder:
Heinz Bongartz und Uwe Horn wurden gerne aufgenommen.
In diesen Jahren erlebte die Gruppe Ihre wohl kreativste Zeit. Heftiger Wettstreit um erste Plätze mit der Truppe um Günther Menzen bescherten diesen beiden Teams über Jahre vordere Plätze.
Nach vielen Jahren der Wanderschaft wurde auf dem Paashof ein „Zuhause“ gefunden. Unterstützt von den Ehefrauen und Freundinnen, sowie von den passiven Mitgliedern Peter Pistor und Hans Schäfer, den Gastgebern Käthe und Karl Paas und unserem Künstler Bernd Schmitz, wird dort heute noch immer erfolgreich gebaut. Einige haben aufgehört, doch die Meisten sind noch dabei, sogar einer der Gründer: Heiner Frangen.
Man munkelt über 10 weitere Jahre des Neeschter Urgesteins und liebenswerten Chefs dieser „Karnevalsgeschädigten“.





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